S Pink Premium Pointer Bio-Tagebuch (nur 3% Fantasie): April 2014
People used to remind me that "not everything's either black or white", but that doesn't mean they don't exist.
Because, where is all that grey coming from?

Mittwoch, 30. April 2014

An Open Letter of Admiration to Boogie2988


Dear Boogie,

I wanted to write such a letter since quite a while back but always ended up pushing it further into the future.
One of the reasons, why I was able to do so in the first place, is you, Steve.

Dienstag, 22. April 2014

"We can drink some blood while we wait, ...

... I don't eat much." - Osha

I was led to "Game of Thrones" before I read the books of the "A Song of Ice and Fire" series.
After the first season of the show, I was blown away. There hasn't been anything in years that managed to emotionally mindfuck me like, "A crown for a king," and, "Ser Ilyn, bring me his head." 
Yet it wasn't a main character that stood out to me the most. There was this woman - a dirty savage with messed up hair, but nevertheless intelligent. The way how she used to tilt her head, while staring into your soul with her haunting eyes and an almost threatening smile, caught my attention. No one would ever know what thoughts were creeping around behind those eyes.
Because of her, and of course a whole lot of other reasons, I had to read the books (which are now the books #4-8 in the chronological order of books that I've ever read in my life ^^).



Montag, 21. April 2014

Era-Z (Work in Progress)

Man, I was fed up with zombies.
They used to be everywhere. Movies, games, literature, music, you name it. Zombies were the new black. It's a miracle that McDonald's didn't pick up on it, with a BrainMac or something like that. ... Marrow McNuggets ... Happy Zombie Meal ...
Anyway, from a psychological point of view they were absolutely boring. They'd just drag themselves around, "Kiiiiilll. Eaaaat. Braaaains," and then they'd walk around some more and repeat the ever-same pattern unless they get killed ... again.
Primitive, or so we thought.

Sonntag, 20. April 2014

Fucking frohe fucking Ostern ... am fucking Arsch. Fuck.

Wisst ihr seit wann ich Ostern nichtmehr mag?
Seit einem mörderischen Streit meiner Eltern als ich ungefähr 15 war. Es war der schlimmste seit ... ewig.
Ich weiß noch, dass ich in meinem Zimmer war und gerade "Aliens" im Fersehen lief (Auf RTL 2. Ja, ich weiß das noch, 'cause ... I remember ... things.). Es war Samstag, so gegen 23:00 Uhr nachts. Mitten unter dem immer lauter und immer heftiger werdenden Gestreite geht plötzlich die Tür auf und meine Mutter schmeißt mir heulend und gestresst den Zimmerschlüssel auf's Bett, mit den Worten: "Sperr zua. Da Voda draht durch." ("Schließ ab. Papa dreht durch.")

Samstag, 19. April 2014

Stupid

What the fuck do I expect?
Do I really think it would help me, getting back there?
Do I really think it could be something close to what it was?
Wouldn't it just be a series of painful flashbacks making it more difficult and more fucked up than it already is?

How can I expect that I am ever going to hear from her again?
Why would she want to have anything to do with me ever again?

I may be an agent of chaos in some way. I'm definitely no provider of a peaceful and quiet life, even though I'm a nerd who avoids daylight and prefers to stay inside. I see myself as a quite decent guy. I never hit a girl and never cheated on a girlfriend, nor would I do such a thing. Hell, I don't even wanna argue because it feels terribly like becoming what I never wanted to be, my parents.
Yet all of this seems worthless, not good enough.
Why?! Why does it have to be like this? What have I done?!
I feel like all those little mistakes I make add up to a large-enough sum to make me a worthy contender for the golden asshole.
WHY?!
...
How the fuck should I know.
It's a fucked up world with a lot of fucked up people in it. Why should I be the one who gets spared of all of its sickness?
Life is a struggle, a permanent fight.
I don't wanna fight.
I don't think it's right.
I don't think it necessary.
But you have to. Fight or die.
Yet when you really want to, you get told that it's wrong.
You're not supposed to enjoy your fight.
You're supposed to at least pretend to like the fight others force on you, make the best out of it, be happy.

...

Damn, I got way too much time on hand.
I really hope I can get a job, save some money and move out of here into my own apartment ASAP.
But then what?

Somehow it doesn't really feel like starting something new anymore.
More and more it's beginning to feel like I'm just picking up the pieces and start putting together the same old crap that got shattered. As soon as I achieved something I want more.
I don't feel like I changed much. A part of me got destroyed, probably never to be the same again, but the rest ... .
I don't like where this is going.
I don't trust myself.
And how am I supposed to trust anyone else?

Donnerstag, 17. April 2014

"Welcome. Please, come in." - Hannibal


Es ist schon ein paar Monate her, seit ich zum ersten Mal von der Serie gehört habe, und praktisch niemand hat sie nicht weiterempfohlen.
"Da muss doch was dran sein."
Möglich, aber ich weiß nicht was. ^^

Nun habe ich der Serie 8 Episoden lang eine Chance gegeben, was sehr selten vorkommt, wenn mir etwas nicht wirklich gefällt. (Sogar "Sons  of Anarchy" hat bei mir nur 4 Folgen lang überlebt.)
Sie ist für mich also kein Totalsausfall wie z.B. "Justified", "Revolution" oder (und jetzt kommen sicher gleich Steine geflogen) "Sherlock", bei denen ich schon nach der Hälfte der ersten Episode genug hatte. Trotzdem wirkt "Hannibal" insgesamt auf mich, wie der verzweifelte Versuch des NBC-Networks, mit HBO- bzw. AMC-Serien wie "Breaking Bad", "Game of Thrones", "True Blood" oder "The Walking Dead" mithalten zu können. Neben dem ebenbürtigen Blut- und Eingeweideanteil verzichtet NBC bei "Hannibal" allerdings auf die beiden anderen Grundbausteine des Erfolgs der Konkurenz: Qualität und (lebende und/oder untote) Titten.
Über Letzteres muss ich wohl kein weiteres Wort verlieren. Aber was meine ich mit Qualität?

Prinzipiell geht's in der Serie um Will Graham, der die Gabe der perfekten Empathie besitzt. Das würde ihn zu einem ausgezeichneten Profiler machen, hat ihn allerdings zu einem menschenscheuen psychischen Wrack verkommen lassen. Er wird als Special Agent vom FBI rekrutiert um bei der Aufklärung einer außergewöhnlichen Mordserie zu helfen. Dabei beginnt er sich mit dem Psycholanalytiker Hannibal Lecter anzufreunden, der ihm anfangs nur seine Tauglichkeit bescheinigen soll, sich aber mehr und mehr als große Hilfe bei der Ausforschung der Täter herausstellt.

Interessante Hauptcharaktere ist das Mindeste, das man da verlangen kann, und einer der Hauptpunkte, warum man sich überhaupt eine Serie weiter ansieht. "Hannibal" hat dahingehend jede Menge Potential, nutzt es aber leider nicht. Ich schieb's nicht auf die Darsteller, vielmehr auf die Autoren und Produzenten der Serie, die es nicht schaffen, gewisse charakterliche Eigenheiten ordentlich auszuarbeiten, wodurch dann natürlich auch die Schauspieler Probleme damit bekommen, sie glaubhaft auf den Bildschirm zu bringen. Es wird sich keine Zeit genommen um die Charaktere ordentlich aufzubauen und näher auf sie einzugehen, was dazu führt, das sie einem schon nach der ersten Folge herzlichst am Arsch vorbeigehen, was sich auch später nicht ändert. Ehrlich, es gibt keinen einzigen Charakter, der einem besonders sympathisch oder unsympathisch ist.

"Gut, wegen der Figuren kuckt man die Serie also nicht. Warum dann? Wegen der Mordfälle?"
Die Oberflächlichkeit setzt sich bei den psychopathischen Serienmördern fort und erreicht dort sogar ungeahnte Höhen. Um die geht es nämlich im Prinzip gar nicht. Sie werden mehr oder weniger nur als Mittel zum Zweck gehandhabt um Will weiter zu verstören und somit die Zusammenarbeit mit Lecter zu vertiefen und dessen Einflussauf ihn zu erweitern.
Dabei wären die Fälle teilweise echt fucking genial creepy. Ich meine, ein Fachmann für Streichinstrumente, der Saiten aus menschlichem Darm herstellt und sich aus einem Chellisten einen Korpus bastelt?! Supergeile Idee, verdammt! :D Und davon gibt's einige. Nur leider wird in keinster Weise auf die Hintergründe der Morde eingegangen. Sämtliche Täter besitzen weder ein Motiv noch den Hauch einer Hintergrundgeschichte. Sie sind einfach nur da. WHAT?! THE?! FUCK?! Ó.o
Hier wurde eine RiESiGE Chance vertan. Gleiches gilt für Wills Fähigkeit, deren Herkunft nicht im Ansatz erklärt oder wenigstens angedeutet wird. Hat denn keiner von den Verantwortlichen für "Hannibal" auch nur eine einzige Folge von "Dexter" gesehen?
Noch dazu wird keine wirkliche Aufklärungsarbeit betrieben. Wills empathische Eingebungen, die aus eben genanntem Grund fürchterlich unnachvollziehbar wirken und mit denen er zu 90% immer recht hat, sind im Grunde alles,  was zur Lösung der Fälle notwendig ist. Who needs forensics anyway, right? -_-°
(Ich fühle mich dabei unangenehm an "Sherlock" erinnert, der für mich ähnlich uninteressant ist wie Superman. Kann alles, weiß alles, macht alles ... am Besten alleine ... alles gleichzeitig ... innerhalb von Sekunden. m( )
Aber auch drumherum sorgen klaffende Wunden in der Logik des Drehbuchs dafür, dass ich die Serie nicht genießen kann.
Beispiel gefällig? (Text markieren um ihn besser sichtbar zu machen. VORSiCHT: SPOiLER!)
In einer Folge kehrt die Tochter eines Stadtbekannten Mörders und Kannibalen in ihr Elternhaus zurück, das von der Polizei von einem wütenden Nachbarmob abgeschirmt wird. Auf dem Weg hinein wird gerade eine Journalistin abgeführt, die von hinten auf das Gelände gelangt ist. Diese gibt während ihrer Verhaftung sogar noch den sarkastischen Ratschlag von sich, dass die Polizei die Sicherheit im hinteren Bereich des Grundstücks erhöhen sollte. Wie sich wenige Minuten später herausstellt, wurde der Tipp ignoriert, da sich plötzlich der Bruder eines der letzten Opfer ungesehen von hinten ins Haus schleicht.
(Nur zu Erinnerung: das steht ein Haufen rachsüchtiger Menschen am vorderen Tor und die Cops sind dazu da, die Leute allgemein vom Gelände fernzuhalten.)
Der Typ wird in Notwehr von dem Mädchen nicht nur abgestochen, sondern danach auch noch ausgeweidet. (Ja, sie hat auch einen Schaden abbekommen. Liegt in der Familie.) Dass sie während des kurzen Gerangels niemand schreien hört, lass ich jetzt mal weg. ;)
Lecter findet sie und gemeinsam verstecken sie die Leiche. Der Polizei erzählen sie nur, dass ein Angriff stattgefunden hat und der Täter auf der Flucht ist. Was Lecter und das Mädel mit dem Körper IN EINEM VON DER POLIZEI UMSTELLTEN HAUS gemacht haben, bleibt ungeklärt. Möglich, dass sie ihn einfach hinten über den Zaun geschmissen haben. Bei der schlampigen Arbeitsweise der Exekutive würde es auch nicht weiter wundern, wenn die Beiden die Leiche einfach unter den Teppich gelegt oder im Schrank versteckt hätten. Kommt ja sowieso keiner auf die Idee, nach einem tätlichen Angriff das Grundstück und das Haus nach dem Täter abzusuchen.
Facepalmfaktor OVER 9000!!!

Mads Mikkelsen, der Darsteller von Hannibal Lecter, tritt ein schweres Erbe an. Immerhin muss er sich mit Anthony Hopkins aus den Filmen "Das Schweigen der Lämmer" und "Hannibal" messen. Nein, ich habe mir natürlich keine für Generationen unschlagbare Neuinterpretation unser aller Lieblingskannibalen erwartet, so wie es Heath Ledger beim Joker vollbracht hat. Trotzdem wäre etwas mehr als das Dargebotene durchaus drin gewesen. Das liegt allerdings nicht am Schauspieler, der seine Sache wirklich gut macht. Wie schon erwähnt sind die Figuren grässlich geschrieben. Durch den Ablauf der Serie und die Handlungen der Charaktere wird für mich ein falsches Bild der Protagonisten gezeichnet. Ich nehme Will den soziopathischen Serienmörder ab, aber nicht den über-empathischen Soziophobiker. Dr. Lecter nehme ich den geschmacklich etwas verwirrten (was Einrichtung und Dekor betrifft), zwielichtigen Gentleman ab, jedoch nur bedingt den soziopathischen Serienmörder und Menschenfleischgenießer. Für mich passt alles nicht wirklich zusammen.
Durch mein immer schon vorhandenes Interesse am Makaberen, einer Unzahl von Horrorfilmen und Spielen für Erwachsene, bin ich bereits einiges gewohnt, was die Darstellung von Blut und Innereien betrifft. Den normalen Fernsehzuschauer mag das Angebot dessen in "Hannibal" zwar vielleicht noch schocken, doch ich erwarte nichts anderes von einer Geschichte über psychisch gestörte Killer und ihre ähnlich verstörten Jäger. Dahingehend betreibt die Serie glücklicherweise sehr wenig Zurückhaltung, auch wenn es oft übertrieben aufgesetzt rüberkommt.
Teilweise merkt man "Hannibal" regelrecht an, dass man schocken will und "muss", weil man ja schließlich mit anderen Sendern mithalten möchte. Schade. Denn dadurch geht viel des atmosphärischen Psychothriller-Potentials verloren. Eine Andeutung bewirkt in den Köpfen der Zuschauer manchmal mehr als eine in-your-face Offenbarung der Geschehnisse. Dafür braucht man jedoch die Leute, die das auch auf den Bildschirm bringen können, und einen Fernsehsender, der das auch will. Ein plötzliches Blutgewitter fängt das Publikum allerdings um ein Vielfaches schneller und einfacher, als das sich langsam annahende Donnergrollen eines ernstzunehmenden Spannungsbogens. Nichts gegen Blutgewitter, aber sobald das vorbei ist, muss der Rest genug bieten um mein Interesse aufrecht zu halten. "Hannibal" schafft das leider nicht.

Schlussendlich bleibt mir nichts weiter zu sagen als: "Schade drum."
Vielleicht werde ich mir die erste Staffel irgendwann noch fertig ansehen. Das kann aber etwas dauern, denn eigentlich hat's mich nur noch aufmerksamer auf "Dexter" gemacht, von dem ich ja nur die ersten beiden Staffeln ziemlich halbherzig verfolgt habe.

Dear creators of Hannibal, if that is your design: nice try, better luck next time.


[Nachtrag, 21:53 Uhr:
Ich bin durch die ganzen Fehler der Serie so übersensibilisiert, dass mir sogar das ethnisch überkorrekte Patchwork-Cast auf die Nerven geht. Weisser FBI Special Agent, schwarzer Boss, asiatische Pathologin, Psychonanalytiker mit europäischem Akzent, und dazu noch eine dunkelhaarige, eine blonde und eine rothaarige Nebendarstellerin. Als würde man sich krampfhaft darum bemühen, die größtmögliche Mischung unterzubringen. Soviel Vielfalt gibt's nichtmal in Star Trek. XD
Nicht, dass ich was dagegen hätte. In anderen Serien fällt mir sowas gar nicht auf. Durch den Vergrößerungsglas-Effekt der Schwächen von "Hannibal" kann ich es jetzt aber nichtmehr nicht sehen. Ab einem gewissen Punkt wird eben über ALLES gemeckert. ^^ ]

Mittwoch, 16. April 2014

What to make out of all this?

What is my fucking problem?
Just what exactly is this shit?
Why can't I see people for what they really are?
Most of all I ask myself why I can't just love the wolf.

I can't.
I just can't.
I'm blocked.
But WHY, damnit?!
I spent a whole weekend in her lair and found out more awesome stuff than another me could've ever imagined: she's a huge fan of "Babylon 5"; we talked about human nature and where mankind "should go" until we started moving in circles and had reached the inevitable impass; we even discussed the logic of the Terminator franchise and the problems it had right from the start, especially when you don't see time as a straight line like Hollywood usually does.
Also she seems to be one, if not THE most de-accelerated person I know, totally smooth, avoiding stress where and when ever she can.
Additionally she's the first girl in YEARS who just kept building on whatever crap I was talking. I got ever stupider and more unlikely, but nevertheless more logical as we kept fantasising about "808". (It's an insider gag. Please, don't ask. XD )
So why can't I just love or at least concentrate more on her?!
Why does my mind have to be that occupied?
Why am I somehow still waiting for My Queen?
Why do I have to draw parallels and then end up favoriting someone who's forsaken me?!
That doesn't seem right to me at all.
Then again, what does?

Being there with her didn't really remind me on anything.
I was able to fall asleep without thinking about anything in particular. I just slept. That's a thing I wasn't able to do for more than two and a half years.
Back home I couldn't help but to force myself to stay awake for as long as I could, exhausting myself in order to make it easier to fall asleep. Didn't work. All kinds of thoughts and feelings started messing with my head again, and eventually resulted in tears once more.
I really don't know what to make out of all this.
I don't know how to move on.
I'm confused.
I need guidance.
But to let someone guide me I'd need the ability to trust first.
And how am I gonna achieve that?

-

On a lighter note, I'm figuring out more and more how to chew properly with my dentures.
HA! I even clean them every day since I got them, sometimes twice a day. Haven't been brushing my teeth this persistently for twenty years or so.  ^^

-

Edit:
Finally added more parts to the diary section of this site, December 2013.
Think it will take me a while until I'm able to add something from before October 2013. Some of it has the potential to bring back my worst nightmares or, even worse, altered versions of them which I can't handle 'cause I'm not used to them.
Reading back about what happened, what I thought about it and how it felt, can be helpful, but it's double-edged blade. There's a thin line between enough and too much, and it gets crossed far too easy without you knowing about it ... well, until you're trying to sleep, that is.

Donnerstag, 10. April 2014

WiTH TEETH!

Ich erspar euch einfach die restlichen 985 Worte und lasse ein paar Bilder für sich sprechen.


Keine Ahnung ob sich jemand die vorher-Fotos angetan hat. Is' eigentlich auch egal, denn jetzt sieht's eben so aus.
Nach dem Feinabdruck und der Anpassung des Wachsmodells letzte Woche war heute im Prinzip nurnoch die Endabnahme des fertigen Produkts dran. Die Technikerin musste noch ein wenig an einer Seite abschleifen, weil rechts die hinteren Backenzähne um Haaresbreite höher waren, und dann nachpolieren, aber nach 20 Min. hat's dann endgültig gepasst.
Für eine zeitweilige Übergangslösung (Zahnfleisch und der Kieferknochen bilden sich nach der OP über Wochen und Monate hinweg zurück, wodurch logischerweise das Gebiss dann auch nichtmehr passt und ein neues gemacht werden muss.) sieht's richtig SCHEISSE-VERDAMMT-NOCHMAL-FUCKING gut aus. Sogar ich hab' mich selbst noch nie mit solchen Zähnen gesehen. ^^

2 Negativpunkte gibt's allerdings doch (ohne geht's wohl kaum):
1.) Hatte heute "die falschen" Schuhe an. Bei meinen grauen Sneakern ist die Sohle gerissen. Natürlich merke ich sowas erst bei Regenwetter - heute. Fuck it. Von nassen Socken ist noch keiner gestorb ... naja, so kann man das sicher auch nicht sagen. :/
Jedenfalls gibt es (viel) schlimmeres. :D  </Mimimi>
2.) Ich hab' nun einen Haufen Plastik im Mund. Es ungewohnt zu nennen, wäre eine Untertreibung. Wenn man sich über Jahre daran gewohnt hat, zur Lautbildung die Zunge an den Gaumen zu legen (vor allem eben für S-Laute und das T-H im Englischen), weil man nurnoch unzureichend Zähne dafür zur Verfügung hat, aber plötzlich einen Zahnersatz dafür benutzen kann, tja ... das wird wohl ein wenig dauern, bis das Sprechen wieder ordentlich klingt. Aber wenn's klingt, dann klingt's wieder geil, soviel hab' ich schon mitbekommen. \m/
Essen, dagegen, ist noch kein wirklicher Spaß. Wie gesagt dauert es ewig, bis sowas komplett abgeheilt ist. Wenn man extremen Druck auf die immernoch leicht entzundenen Stellen ausübt, wie beim Kauen nunmal üblich, wird's schnell mal unangenehm. Um den Heilprozesses nicht zu behindern, darf ich die Prothesen auch noch nicht mittels Haftcremé festkleben. Am Oberkiefer ist das kein Problem (das Teil saugt sich mehr oder weniger von selbst am Gaumen fest), aber unten liegt der Zahnersatz im Prinzip einfach nur drin, wodurch er beim Kauen öfters verrutscht. Das stört momentan noch ziemlich, wird sich mit der Zeit allerdings auch geben. :) Immerhin muss ich selbst richtiges Kauen wieder lernen. Der Bewegungsablauf ist mir ja seit einer gefühlten Ewigkeit vollkommen fremd. XD

Sonstiges: Das "Problem" mit jungen Ärztinnen und Ärzten: vergleichsweise wenig EXP (die mindestens genauso schädlich sein kann wie die Routiniertheit mancher älterer Medizinerinnen und Mediziner).
Glücklicherweise konnte ich meiner Zahnärztin zu einem Lv. Up verhelfen. Die machte mir schon seit ein paar Wochen Sorgen. weil sie dachte, dass eine Kieferkammkorrektur notwendig wäre. Klingt sehr technisch und dadurch ziemlich heftig, bedeutet allerdings nur, dass Teile des Kieferknochens entgratet und somit eigeebnet werden, damit sich keine Knochensplitter durch das Zahnfleisch drücken und so eventuell Schmerzen verursachen wenn die Prothese anliegt und auf sie drückt.
Stimmt schon, dass sich seit der "Extraktion meiner Restbezahnung" (so steht's auf der schriftlichen Bestätigung die ich bekommen habe ^^) letztes Monat kleine Splitterchen bemerkbar gemacht haben, welche mit abnehmender Schwellung des Zahnfleisches immer deutlicher spürbar und sichtbar wurden. Die Ärztin meinte zuerst etwas geschockt, dass das schon der Kieferknochen selbst ist, der sich da zeigt. Aber im Laufe der letzten beiden Wochen stellte sich heraus, dass es doch nur winzige Knochenfragmente, kleine Überbleibsel der ursprünglichen Operation sind, die nun im Rahmen des Abheilungsprozesses langsam nach außen durchwachsen und dort dann einfach abbrechen, rausfallen oder sonst irgendwie verschwinden, so wie Holzsplitter im Finger. Noch ein Eingriff wird also nicht nötig sein.

PS: Ich freu mich schon seit Jahren darauf, den Song in dem Zusammenhang spielen zu können. :D



Dienstag, 8. April 2014

For how much longer?

I will never bother you
I will never promise to
I will never follow you
I will never bother you

Never speak a word again
I will crawl away for good

I will move away from here
You won't be afraid of fear
No thought was put into this
I always knew it would come to this

Things have never been so swell
I have never failed to fail

PAiN

- Nirvana, "You Know You're Right" -

These lyrics keep following me around.
It's like I can more than just relate to them; I feel them, I live them.
Does it really have to be this way?
How much longer?
I feel stupid, insecure, like I got it all wrong and nothing is real or at least not the way I see it.
---
Negative things, even if they're as small as small can be, always have a more powerful impact on me and their emotional aftermath is always more intense and longer-lasting than with positive stuff. I can laugh about a joke for minutes, but then it's gone until I happen to think about or re-discover it for some reason. And be it the funniest thing I've seen in weeks, it's not going to stay with me very long.
Give me a minor disappointment and my mind is going to be busy for hours, if not days. Such things fade at a very slow pace and are immediately brought back up again when reinforcements arrive, in form of other little details which didn't turn out quite as I expected.
The past weekend was full of those annoying little buggers that kept me on the lower end of the happiness scale for days now. I'm not going to go into detail here about the what and why. Most of the stuff is actually really stupid and not worth mentioning at all. And some things are not even my business or don't have anything to with me directly - they just affect me because ... well, just because.
Nonetheless, what bothers me the most is that it doesn't seem to stop. Since Friday last week I haven't had an emotional high for longer than just a few minutes before I noticed something that pulled me back down almost instantly. Then it keeps gnawing on you, spreading through you like a disease. Then the next thing comes right on top, and then the next. It's like when you've misplaced a Tetris block and the ones that keep coming from above all have the "wrong" shape, so there's nothing left for you to do than to build new mistakes on your old ones without being able to correct them 'cause the blocks keep descending too fast.
It wouldn't be so damn exhausting and disheartening (never used this word before ^^) if it wouldn't be the same thing waiting for me "down there" every single time: memories of what had been, of what had happened, of what I've lost and now hurtfully miss, thoughts on what it is/isn't now, what should not have happened and what could've been instead. I know about the pointlessness of thinkin' about it, but I can't fight it - it's overwhelming me time and time again. One moment I'm on the brink of feeling fine, and just a second later I can't breath and start crying. Day after day I perform a balancing act on the edge of a dark and dangerous abyss.
I keep writing this shit down. I've already written it countless times. It doesn't change very much, I know.
Why doesn't it change?
For how much longer does it have to be like this?
Is it ever going to change?
Why does it have to be like this?
Where is all this leading to?
Uncertainty. Every waking moment of every day it's waiting for my mind to trip and fall, so it can catch up on it, lay it under siege again, bang on its doors and tear down its walls a little more. Not a day goes by without sharing a few tears while trying to sleep, when it's dark and quiet and nothing else to do but to think and feel.
I have not the slightest clue if what I'm doing is right or wrong or if it's anything at all.
People are telling me that it's brave and admirable of me to get all of this stuff out so publicly. They like my writing style and try to encourage me to keep on doing what I do, be it the writing, my job, the thing with my teeth or whatever. For the blink of an eye I'm happy about and grateful for it. Only moments later their voices begin to lose weight, become transparent and start to float. Shortly thereafter - *poof* - the compliments have gone up in smoke. You can still smell traces of them, watch the last thin layers of'em shifting throught the air, but essentially they're no longer there. Although I don't consider them worthless or would call them anything remotely dismissive, I can't get a grip on them for long. They're like a breeze of fresh air blowing through my pit of boiling sulfur - pleasant, but it won't last. I don't want to be disrespectful. Still, that's the way it is.
Why can I only trust in the things I want but not in the ones I need? Because I can choose the things I want. What you need is kind of forced onto you, and it's not supposed to be superior in any way - it's always just enough/good enough. That's absolutely fine and it's what makes the things you need so right. But it's also what makes the things you want so wrong, ever so tempting...and wrong.
Why is it that I can't see the things for what they are?
Why do I always want something else?
Why do I always wish for more?
Why can't this be enough?
Because I know that there's more out there. I already had it, saw it, touched it, felt it, lived it. Then it disappeared. I was tainted by it, and now I want it back in all of its seemingly endless awesomeness.
Why? What good has it done me, except for the unimaginable pain after losing it?
I was happy back then.
I want to be happy again. I don't want to settle for less.
But what I had was fake. Now I have ... truth?
I'm not sure, not anymore.
I don't know where to hold on to, what and whom to trust.
I don't know what to do ... so I  just keep doing ... something.
I don't know if it's good or bad.
I don't know if I'm ever going to know for sure.
I hate this shit.
Over and over again.
Why?
And for how much longer?

...

It's affecting fucking everything.
Do you know the feeling when everything beautiful you used to know catches fire right in front of your eyes? Like, when there's too much beauty and you just can't handle it. You KNOW you can't hold it. You KNOW you're gonna lose it sooner or later.
Not only do you see it, but you feel it - your heart feels like it's burning while someone reaches into your chest and squeezes the shit out of it. In the same moment your brain is about to burst through your skull to let off the pressure and get rid all of the disturbing crap that's going on inside. One hand is holding your chest, the other one's grabbing your head trying to hold back your demons. You're trying not to look directly at the flames, yet your mind's eye doesn't grant you any form of mercy - you can see, everything, every motherfucking thing, burning, and you can feel it as well.
It hurts.
You cry, weep.
There's nothing else around, it's just you and your pain.
You try to convince yourself that soon it's gonna be over and you'll fall asleep or be able to think about something that cheers you up.
"It's not real. It'll go over soon. It's not as bad as you think it-FUCK YOU-FUCKTHiSHiT-FUCKiTALL-JUSTSTOPiT!!!"
Tears like a waterfall, and only one refuge left: your one hope, your one happy thought, the sole reason why you're still here.
... and a question ...
... no, a plea, a prayer ...
"Please, tell me how much longer. Please, don't let it all be for nothing."

What do you think of this last section above? What would you call it?
Desperate? Sick? Insane? Sad? Pathetic? Holy fucking shit?
It's a bit of everything. But please take it as my version of the "after-sex selfie".
It's not always like this, but often enough. The coming-down from the high of an orgasm is anything but fun.
So, yeah, guess I have to be brave to go through that on purpose more than once a week.

...

Boy I really hope that everything's gonna work out just fine when I get my set of dentures on Thursday. I hope they fit, I hope they'll look good, I hope I'll get used to them fast, I hope I'll be able to speak properly again. Maybe that will get me out of my hole a while longer than a few compliments about "my work" and the new season of "Game of Thrones".

Freitag, 4. April 2014

I'm man enough to like pink.

With that said, just what is it with me and this particular color?
I don't quite know it myself. Maybe I like it because part of my inner child is definitely a girl, but that's absolutely fine by me. :D
And come on, guys, each and every one of you likes that very special kind of pink. ;)

Aaaanyway, when I try to think back on when I started to like pink, I always end up remembering the first cellphone I really wanted:
Motorola V3
I first saw it in black in a TV commercial.
Until then, I had never given two shits about cellphones. I was happy with my grey Nokia 3210 (I only bought a blue 3310 later, because the 3210 broke ... well, I broke it. You have to kill those things, they don't die on their own. Back then I kept my Zippo and my phone in the same back pocket of my pants. One time, when I got drunk, I slipped, fell, went down on my ass and the lighter shattered the display - lesson learned. ^^) and probably would've stayed happy with it for years. But when I saw the Motorola V3 on TV, I couldn't help but to think, "Holy crap! That thing looks amazing." And it still does.
Shortly thereafter I discovered it in a flashy pink version, and it was instantly one of THE most disreable things I had ever seen.
Since then, "everything looks better in pink" seems to be a part of my source code. But I'm quite certain that I won't overdo it. I mean, I don't like stuff like this:
- it's already waaaay beyond too much, even for a location for a porn shooting. That's just fucking creepy as hell and not very comforting, neither for the eye nor mentally. It gives me the shivers.
So, no, it's not like I think that everything should be held in pink, but I LVE when something black or white has got pink accents in its coloring so that it shines out all the more.
Somehow it's a color that you're quite used to, yet in combination with something that usually has a different coloring and/or basically doesn't appear in pink at all (e.g. hair), it manages to look oddly uncommon, but in a good way. It's a real eyecatcher. And since it's such a bright, cute and "happy" color, I can't not like to look at it. ^^
Maybe it's just because I'm a guy that I find it somewhat strange to like pink so much.
But hey, it could be a lot worse, and I know I'm not alone. :D

Also, it goes rather nicely with some of my other fixations - pigs and everything dark.
I don't really like piggy-pink that much as a color, mostly because it's much too pale for my taste, BUT black + pink = THE color!

Gibson Les Paul Goddess Violet Burst

Do I need to say more about why I like purple/violet/lavender?
I definitely don't think so. I simply makes every other color its bitch within the blink of an eye.
You hear me, colors?!
Don't even blink. Blink, and you're dead.

-

PS:
Centaur ... awesome ... enough said. :D

Mittwoch, 2. April 2014

"You can't always get what you want, ... "

Mit meinen Wunschträumen verhält es sich so (auch mit den verhältnismäßig ganz winzig kleinen):
Entweder
1.) sie gehen nie in Erfüllung und bleiben Wunschträume oder
2.) es wird mir extra schwer gemacht, sie zu erreichen, oder
3.) , wenn ich sie ohne größere Schwierigkeiten erreicht habe, passiert irgendwas, wodurch sie wieder zerstört werden, bzw. kann ich sie mir aus einem anderen Grund nicht lange erhalten (Audi ... *schnief* :'( ).
Diese Woche schlug Punkt 2 zu ... 3 Mal.
Ich dachte mir eigentlich: "Zum positiv abgeschlossenen Probemonat in der Schmiede und durch die Zuversicht auf eine baldige Fixanstellung, gönnst du dir mal wieder was. ... Darf auch ruhig etwas teurer sein, hast sowieso ein wenig Kohle auf der Seite.

Ich wollte mir ENDLiCH den Wunsch nach der Bassgitarre erfüllen, der ich schon 3 Jahre hinterhersabbere.

Ibanez GSR 200EX GSF (Green Shadow Flat)
Bin ein absoluter Anfänger, was Bass-Spielen betrifft, und daher kommt für mich eben nur ein preiswertes Einsteigermodell in Frage. Dafür ist das eines der Teile, bei denen der Bauch schon beim ersten Blick gekribbelt hat. Soll heißen: "Awesome! Gefällt mir. Will ich haben. Alles andere muss sich jetzt daran messen." Und für ca. €250.- (+ Verstärker ~350-400.-) ist er auch noch leistbar. Es gibt noch billigere, auch von Ibanez (Ist die .de-Webseite, da die .at im Moment nicht funktioniert ... falls es sie überhaupt noch gibt. o.O), aber die sehen kacke aus. ^^
Hübsch, billig und mit gutem Klang ... wäre er gewesen.
Anfang 2013 hatten sie ihn noch auf Lager. Nun, wo ich endlich das Geld beisammen hätte, nichtmehr. Nirgends. Zumindest in keinem der Stores, wo ich ihn mir persönlich abholen könnte. (Ich lasse mir sowas empfindliches seit meiner Zeit beim DHL nurnoch ungern zuschicken, da ich nun weiß, wie's da manchmal zugeht. ;) ) Als würde das nicht reichen, kann ich ihn mir auch nicht nachbestellen, da er von Ibanez aus dem Sortiment genommen wurde.
FiCK. DiCH. SCHiCKSAL!

Never mind. Moving on. >_<*
Dann eben etwas billigeres, kleineres. Man muss ja nicht gleich übertreiben. :)
Irgendwann 2012 habe ich mich in das hier verliebt:

Zippo Lighter - Candy Raspberry Pink
Schlichtes, knalliges Pink. (Ich steh total auf die Farbe; ist vielleicht bereits aufgefallen.^^)
Keine Gravur oder sonstige Verzierungen, keine Slim-Variante, kein Füssiggaseinsatz oder WHAT-THE-FUCK-EVER! Ein stinknormales Standard-Benzin-Zippo, in der Farbe, zu einem Preis von ca. €40.- war alles, was ich wollte.
Eine Onlinerecherche in den letzten drei Tagen ergab folgendes: wurde aus der 2014er Kollektion gestrichen und ist somit ebenfalls nichtmehr nachbestellbar.
Will mich da jemand verarschen? o.Ó
Nun gibt's nurnoch Modelle in Schweinchenrosa (ja, ganz nett, muss ich aber nicht unbedingt haben) und in "Abyss", ein dunklerer, aber um einiges blasserer Lavendelton (meh :/ ). Ich mag Rosa und Lavendel auch, aber mein Höchstmaß aller Bauchgefühle wird nunmal von dem obigen Teil bestimmt, und da können sogar Schweinchen nicht mithalten. Das Lavendel, das sie 2014 verwenden, ist eben zu fucking bleich, fast schon wie Pastellfarben - die Farbe hat keine Substanz, keine Eier ... kein \m/...(>.<)…\m/.
SCHiCKSA(NA)L  FiCKEN +1 !!!

Aaaaanyway ... I'm not gonna get mad. I'm not gonna freak out, just take a deeeeep breath and count to ... 213.873 or something like that. Ò.Ó
Schlussendlich wollte ich mir eine neue Geldbörse kaufen, damit ich all das unfreiwillig ersparte Geld irgendwo unterbringen kann. Ich bin seit ein paar Jahren ein großer Fan von Tim Minchin. Der Mann mit den "bösen" Liedern bot (AHA! Mitvergangenheit! Ihr ahnt schon, wo das hinführt.) im Merchandise-Shop seiner Website 2012 noch dieses gute Stück an:

Official Tim Minchin Merchandise - Wallet "F**K THE POOR"
Nein, natürlich ist das nicht ernst gemeint. Die Ironie ist Absicht, darum ist auch das Design so simpel gehalten. Zu sehen ist es als Insidergag, der auf diesem Lied gründet, welches er ironischerweise bei einer Spendengala aufgeführt hat, um den Leuten einen moralischen Spiegel wie ein Brett vor's Gesicht zu knallen.
Den Gag/den Sinn dahinter haben sicher nicht alle verstanden. Gut, ist ja auch nicht Jedermanns/-fraus Humor, aber ich find's genial. XD
Jedenfalls dürft ihr raten, was ich diese Woche WEDER auf Tim Minchins, NOCH auf der Seite des Herstellers käuflich erwerben konnte, weil's aus dem Sortiment genommen wurde, respektive ausverkauft ist und nichtmehr nachproduziert wird.
Richtig: eine kleine schwarze Textilbrieftasche um €15.-!

...

SCH ... (F)iCKSA(AN)L² +5 !!!1!!eins!elf   c==3

Schicksal -->   (ノ Д)ノ uǝqǝ⅂ uıǝW

Nach 30 Jahren musste ich mir heute nun endgültig und unumstößlich eingestehen, dass ich ein Frustkäufer bin.
Das hat darin geendet, dass ich heute ein wenig "Pimp My Netbook" gespielt habe. Mein geflügeltes Sparschwein (€15.- beim Leiner; das einzige Ding, das ich jemals dort gekauft habe. Hab's im Katalog gesehen und MUSSTE es haben. XD ) zog mit der Kamera eine Ehrenrunde über meinen Schreibtisch und liefert euch so Luftaufnahmen von meinem Frustkauf. Ich bin nicht unbedingt stolz drauf aber:
Ja, lästert nur. Ich weiß selbst, dass ich meine Webcam farbtechnisch nicht im Griff hab'. :p
- Eine mit pinken und weissen Plastikdiamanten besetzte Bling-Bling-Glitzermaus niedrigster Qualitätsstufe (drauf geschissen, dafür is' sie hübsch :D ). Wer die Entscheidung getroffen hat, die Innenbeleuchtung blau zu machen, sollte allerdings nie wieder etwas designen, das mit Farben zu tun hat.
- Neue Kopfhörer (WeSC Conga), damit wieder Druck auf's Trommelfell kommt und nicht effektlos in der Umgebung verpufft. Musste durch die Dinger zum ersten Mal die Lautstärke des Netbooks runterdrehen und Einstellungen am EQ vornehmen, da das die ersten Köpfhörer in meinem Besitz sind, die mir auch auf 75% laut genug sind und bei denen ich klanglich einen Unterschied merke, wenn ich an den Schubreglern des EQs herumspiele. Sie liefern mir grundlegend ein wenig zuviel Bass und damit geraten die höheren Frequenzen etwas ins Hintertreffen. Eine verschmerzbare kleine Schwäche. Für €30.- (1/2 Preis \o/) habe ich nicht viel erwartet, doch der Preis geht mehr als in Ordnung - bin ziemlich zufrieden damit.
- Ein USB-Ventilator ... ich hasse die Blinkdinger normalerweise, aber heute war's mir um die paar € auch egal. (Muss unbedingt die gelben LEDs zerstören - die nerven mich gewaltig. Hoffe nur, dass die nicht alle in Serie geschaltet sind. ^^)
- Eine USB-LED-Lampe ... die sicher irgendwann verdammt praktisch werden könnte ... vielleicht ... hoffe ich halt.
- (nicht im Bild) der notwendige 4-fach USB-Port, obwohl ich NATÜRLiCH NiCHT immer alle diese Dingsis am Netbook angeschlossen habe. Sieht doch gestört aus. :'D

Aber jetzt geht's mir wieder besser.
Das andere Zeug bekomm' ich eben dann irgendwann mal auch noch irgendwie in die Finger. Für ein paar Tage bin ich allerdings beruhigt. :)

" ... but if you try sometimes then you might find that you get what you need." -The Rolling Stones-

Mein Leben ノ( -ノ)
So, nun passt wieder alles.  Nix passiert. Hat jemand was gesehen? (^-^)°