S Pink Premium Pointer Bio-Tagebuch (nur 3% Fantasie): März 2014
People used to remind me that "not everything's either black or white", but that doesn't mean they don't exist.
Because, where is all that grey coming from?

Freitag, 28. März 2014

#FirstNerdProblems

Ich liebte die Spiele,
hatte weiß-Gott wieviele,
oft in der selt'nen Collector's Edition.
Hatte nichts auf der Bank,
nur die Sammlung im Schrank
sorgte für ungläub'ges Augenauswischen.

Jetzt ist es anders,
mich int'ressiert's fast nichtmehr.
Der Controller bleibt kalt,
das Laufwerk bleibt leer.

Vor Jahren ein Ding der Undenkbarkeit,
zehrte ich doch von Anderen Neid,
ist es mir nun so ziemlich egal,
welchen Zockerstoff ich wähle.
Ich mich nichtmehr mit Auswahl quäle.
Realitätsflucht war einmal.

Vergessen scheint jetzt fast der Reiz.
Werd' ich zu alt? Ist es bloß Geiz?
Ich will das Neue nicht verstehen,
denn hab' schon zu lang mit angesehen:

Wie Götter von ihren Schöpfern ermordet,
und Kreativität sich Geld unterordnet.
Mir reicht's! Ich hab' genug davon!
Effekthascherei ist mir zu fade,
dazu ist mir meine Zeit zu schade.
Ich hätt' wichtigeres zu tun, obschon ...

 ... ich mich trotzdem oft mit der Frage quäle,
 welches  Spiel denn ich nun wähle.
Schließlich gibt's 'ne Unzahl guter Spiele,
von denen ich noch immer so viele ...
...
... nicht durchgespielt hab'.

(Mehr oder weniger inspiriert durch "Slam My Bitch Up" von @PandaInSp4ce und einem Anflug einer Mischung von "Ich will auch Poetry spammen!" und "Das muss jetzt einfach raus!". ^^)

Photoshop, Dreckwäsche und Nazis

Muss etwas Dampf ablassen.
An und für sich war die Woche richtig prima, aber 3 Dinge sind mir dann doch etwas sauer aufgestoßen.
Habe mich dazu entschlossen, ihre Reihenfolge in aufsteigender "DAS REGT MiCH AUF, verdammt!!!"-Intensität bzw. Wichtigkeit für normale Menschen festzulegen.

3.) Level: Nerd Rage / "How can someone possibly be bothered by something like this?"
Ich bin wiedermal über dieses Bild gestolpert.
Was mich daran stört ist, dass es sich um ein Bild einer "1er" PlayStation handelt, die mit einem Controller einer PlayStation 2 dargestellt wird (technisch kein Problem), obwohl der Stecker in der Konsole grau ist, weil auf dem ursprünglichen Bild der PSX eigentlich der Standard-PlayStation-Controller der "1er" drinsteckt.
Meaning: das Bild ist photoshopped (radnom PSX-Konsole - PSX-Controller + random PS2-Controller = Bullshit).
Frage: WARUM, verdammt, MACHT MAN SOWAS?!
Von der PSX gibt es mehr als genug Bilder im Web inkl. passendem Controller. Wenn nicht, dann fotografier' ich das Teil einfach! So alt ist es schließlich auch wieder nicht, sodass es niemand mehr zu Hause hat. Immerhin ist es der VW Golf unter den Konsolen.
Welcher Schwachstrom-Nerd setzt sich zu seinem Computer und pfuscht absichtlich so einen Schwachsinn zusammen?! Ich hoffe ja fast schon, dass es ein Troll war, der genau solche Reaktionen wie meine damit provozieren will. In dem Fall: well played, es funktioniert.

2.) Level: *kopfschütteln* Ich versteh's einfach nicht. o.Ó / "Ja, gut, ok, nachvollziehbar."
Bin auf Cultus Illusion Anima, dem Blog von @panopaia, auf folgendes gestoßen:
Laut der Webseite, die die Dinger verkauft, sind es "Dirty Wash Skinny Jeans", für die man €32.- verlangen kann.
Ich nenne es allerdings: "Meine Arbeitshose (€10.- im Abverkauf) nach einem Tag in der Schlosserei, die gratis schmutzig geworden ist, wobei ich auch noch Geld verdient habe."
Heißt für mich weiter, dass ich mit meiner Dreckwäsche sogar privat Kohle machen könnte. Ich müsste sie gar nicht waschen, sondern einfach nur verkaufen. Gut zu wissen.
Ein anderer Name wäre allerdings praktisch. Wie wär's mit "Genuine Oil Stained No-Wash Jeans"? Ich würde wahrscheinlich etwas mehr als €32.- dafür verlangen, aber dazu gäbe es selbstverständlich ein Echtheitszertifikat.

1.) Level: Holy. Fucking. Shit. Wow. Just wow. / "Wirklich jenseits jeglichem guten Geschmacks."
Werde mich ab nächster Woche dann doch lieber zwischenzeitlich auf dem Arbeitsamt melden, während ich auf eine Zusage Chefs der Schmiede warte, anstatt wie ursprünglich geplant mich bei der Nachbarfirma zu melden.
Die haben da drüben einen Kaffeeautomaten im Pausenraum, der auch von den Leuten unserer Firma gelegentlich genutzt wird, so auch von mir diese Woche. Dort in der Ecke steht eine Bierflasche von traditionsreichem, jedoch billigem und ekelhaftem, typisch österreichischem Arbeitergesöff.
(Für die, die's wissen wollen: Kaiser Bier. Gemeinsam mit Schwechater, Egger und Zipfer teilt es sich Platz 2 in der Kategorie "widerlichstes Fußwaschwasser, das ich je getrunken habe", gleich nach Kölsch.) 
Kann mir egal sein, was die gerne saufen, und ist es auch. Mich irritierten aber die angeklebten Papierflügel an den Seiten der Flasche, auf denen Hakenkreuze aufgemalt sind. An der Wand daneben prangt ein Schild mit der Aufschrift "Mauthausen". Darunter liegt eine Sonnenbrille, auf deren Gläsern mit weissen Lackstift ebenfalls Hakenkreuze aufgemalt sind. Ein richtiger kleiner, selbstgebastelter Nazi-Schrein.
Do I need to say more?
Muss kucken, ob ich davon am Montag ein Foto machen kann. Hab' vor lauter "WTF?! O.O"-Gedanken bisher total darauf vergessen.
Jedenfalls werde ich dort ganz bestimmt nicht vorstellig werden. Damit will ich nichts zu tun haben. Würde nicht gut gehen. In der Landesberufschule für Maurer in Langenlois lernt man meistens schon sehr früh, aktiv gegen Nazis und sonstiges rechtes Gesindel vorzugehen, und das verlernt man dann nichtmehr ... sollte man auch nicht. Soll heißen: Entweder für mich oder für manche Mitarbeiter dieser Firma würde es eher früher als später gesundheitstechnisch ziemlich unangenehm werden.
Ne, das lass' ich bleiben. Da trage ich lieber meinen Arsch für ein paar Wochen zum Arbeitsamt, als meine Bewerbung für fünf Minuten ins Dritte Reich.

Dienstag, 25. März 2014

Minor Flashback

Dienstag, 25. März 2014, 14:59 Uhr
Heute war ich bei einer anderen Truppe unserer Firma tätig, die mehr oder weniger nur leichte Instandhaltungsaufgaben für eine Druckerei in der Nähe erledigt. Sprich: die großen Metallregale für die Walzen und Rollen abbauen/aufbauen/umbauen/reparieren.
Über den Tag erinnerte ich mich immer mehr wieder daran, warum ich die Arbeit in der Druckerei damals nicht ausgehalten habe: Diese seelenabtötende, monotone Arbeit und die konstante geistige Unterforderung in einer großen Fabrik. Jedes fucking Detail wird von der Chefetage, die gerne in ihren blitzweissen Mäntelchen herumstolziert und mit prüfenden Blicken um sich wirft, durchreglementiert und vorgeschrieben. HAARNETZE, verdammt! Gut, sie bedrucken Lebensmittelverpackungen (z.B. Deckel für Joghurtbecher usw.), doch trotzdem bleibt es zum Großteil eine ganz normale Fabrik. Überall Staub und Öl und staubige und ölige Pappe und Plastik und Lacke und Verdünnungen, aber GANZ WiCHTiG sind die Haarnetze! m(
Im keimfreien Raum, wo die Verpackungen für Medikamente hergestellt werden, kann ich's ja durchaus verstehen (inkl. Handschuhen, Mundschutz, etc.), doch im Rest der Anlage will's mir einfach nicht eigehen.
Was sich vor Jahren über ein paar Monate hinweg immer weiter ausgebreitet hat, rückte heute alleine vom Zusehen Minute um Minute wieder immer mehr in den Vordergrund meines Verstandes: Das erdrückende Gefühl, nur eine kleine Arbeiterameise zu sein, die 8 Stunden lang ihre paar Handgriffe erledigt und dann nach Hause geht. Wenn sie es nicht macht, macht es binnen kürzester Zeit eine andere, da alles Nötige zur Durchführung deiner Aufgabe in 2 Minuten erklärt ist. Fuck, bin ich froh, von dort weg zu sein.
Morgen wird der Kieferabdruck gemacht, nach dem dann meine Zahnprothesen angefertigt werden, und ich will mich auch nach einem Auto umsehen. Irgendeine billige Karre wird sich übergangsmäßig schon finden, und wenn's nur für ein Jahr ist.

Montag, 24. März 2014

Müdigkeit

Dienstag, 18. März 2014, 18:31 Uhr
Müdigkeit ist der Tod der Vernunft, der langsame Niedergang jeglicher positiver Energie. Bei mir zumindest.
Wenn ich müde werde, drängt sicher mir sämtlicher Schrott vermehrt ins Bewusstsein, so als würde man dem Emotionsloch immer näher kommen und schon anfangen, die Stimmen aus dem Abgrund zu hören.
Heute ist's wieder etwas schlimmer als sonst. Den ganzen Tag schon hat in der Arbeit immer irgendwas nicht funktioniert. Die Drehbank verarschte mich mit Macken, die vorher noch niemandem aufgefallen waren, bis zu einem Punkt an dem ich sogar selbst schon dachte, dass ich's mir nur einbilde (was dann aber doch nicht der Fall war). Sogar der Apparat, mit dem wir die Rohre mit Stahlbändern zusammenbündeln, versagte mir den Dienst.
Ich war von gestern geistig und körperlich noch etwas fertig (Zu wenig geschlafen. Selber schuld, ich weiß.). Auf dem nach Hause-Weg, dem ersten wirklich ruhigen Moment des Tages, schlug dann die Müdigkeit zu. Musste wieder vemehrt an Claudi denken, und dass ich noch immer keine Reaktion auf den DiAMETER bekommen habe. Ich komme mir dann oft so verdammt bescheuert vor. Ich meine, was verdammt habe ich denn erwartet?! Sieh dir das Ding doch an! Wie am Ende muss man bitte sein, um sowas zu machen?!
Ganz genau.
Ich kann es selbst manchmal nicht nachvollziehen und fühle mich dann einfach nur ratlos, hilflos, weil ich nicht weiß, was ich sonst tun soll. Ich kann eben nicht anders.
Ich habe keinen Plan. Ich weiß nicht, was ich mache, außer zu versuchen den Erwartungen (welche auch immer das sein mögen) gerecht zu werden. Ich mache wortwörtlich bloß irgendwie weiter um irgendwie weiter zu machen, existieren um zu existieren, Tag um Tag, bis ...
... whatever.
Sich selbst nicht zu vertrauen ist das verstörendste Gefühl von allen.
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Mittwoch 19. März 2014, 17:49 Uhr
 Nein, gestern war nicht alles kacke. Immerhin konnte ich an einem Tag 3 Schlossergesellen einen "neuen"
 Hebel an der Drehbank zeigen. Ich mach' das seit nichtmal 2 Wochen, die schon seit Jahrzehnten. Den "WTF?! O.O"-Blick als ich ihnen zeigte, was der eine kleine Hebel an ihrer eigenen Maschine alles kann, halte ich deshalb für erwähnenswert. ^^
Heute funktionierte das Teil den ganzen Tag wieder problemlos, sodass ich ungestört arbeiten konnte und dementsprechend auch einiges weitergebracht habe.
Außerdem heitert mich der Fav von Danny Trejo auf meinen Tweet etwas auf. :D (Ja, ich geb' was auf solch unbedeutenden Kram. :p )
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Montag, 24. März 2014, 16:59 Uhr
Un-fucking-believable. Keine Nacht ohne Tränen. Sobald ich mich hinlege und die Augen schließe um einzuschlafen, geht schon das Kopfkino los, und nur sehr selten gefällt mir der Film.
Ungewissheit nagt an mir.
Wofür das alles? Wird es sich "auszahlen"? Ergibt das Ganze außer für mich selbst sonst noch für irgendjemanden irgendeinen Sinn? In wie weit bin ich noch "vertretbar"? Wie gestört bin ich wirklich?
Es wird wieder schwerer, bloß zu funktionieren; die Dinge zu tun, die man eben zu tun hat/tun muss. Ich will einfach nur, dass es funktioniert und nicht wieder umsonst ist. Gleichzeitig habe ich eine scheiß Angst davor, worauf das alles hinauslaufen könnte. Nur ich weiß es eben nicht. Ich kann das Ergebnis nicht schon vorher kennen. Zuviele Variablen. Die Einzige Konstante, die sich aus der Auswertung der Vergangenheit ergibt,  scheint zu sein, dass ich es nicht allzu viele Gründe gibt, sich auf die Zukunft zu freuen. Und bis ich das Gegenteil erfahre, bleibt dieses verdammte Ungewissheit.
Was bleibt mir also anderes übrig, als abzuwarten und das Beste zu hoffen?

Freitag, 21. März 2014

Choose Your Weapon

Ich versuche mich hier auf eine kurze/grobe Beschreibung meiner Favorites zu beschränken. Ähnlich wie bei Autos, ist meine Lieblingswagffenliste ziemlich umfassend und würde hier so schnell wohl sowieso niemanden interessieren. ^^
Man kann mich durchaus als Waffennarren bezeichnen, auch wenn das Wort einen ziemlich negativen Beigeschmack hat. Aber ich mag die Dinger eben. Nicht im Sinne von: "Ey, boah, geil, voll das Töten und Blut und Gemetzel und so Zeug und so!". Nein, dafür wurden Messer und Kettensägen erfunden. ;)
Schusswaffen interessieren mich aus einem anderen Grund. Ich mag ihr Design und die alte Mechanik, die dahinter steckt, die sich seit über hundert Jahren praktisch nicht verändert hat. Ich mag ihren Klang, ihren Geruch, ihr Gewicht und das Gefühl wie sie in der Hand liegen.
Dabei kann ich jedoch Leute gut verstehen, die mit den Teilen rein gar nichts anfangen können. Immerhin wurden sie nur für einen einzigen Zweck erschaffen: töten. Nicht verstehen kann ich allerdings diejenigen, die respektlos mit Waffen umgehen, entweder weil sie sich ihrer Sache schon zu sicher oder bloß dumm sind und/oder sich nicht auskennen.
Wie gesagt: Waffen töten - dafür wurden sie gemacht. Und genau das tun sie auch. Ob nun absichlich oder unabsichtlich ist der Waffe selbst scheiß egal. Sie sind immer nur so gefährlich wie der Mensch, der sie in der Hand hält. Dahingehend kann ich also eine Abneigung gegen Waffen im Allgemeinen nicht ganz nachvollziehen. ALLES lässt sich zur Waffe machen. Flaschen, Kaffeetassen, Kaffeelöffel, Aschenbecher, das Ladekabel des Handys - alles potentiell gefährlich. Sogar mit Büchern und Laptops kann man jemaden erschlagen.
Nicht Waffen töten Menschen. Menschen töten Menschen.
Um das zu verhindern, zumindest wenn man neu ist im Umgang mit solchen Geräten, reicht es schon, nur eine Hand voll einfacher Regeln zu beachten.
Wenn man noch nie eine Schusswaffe in der Hand hatte, sollte man sie sich schon vorher von jemandem erklären lassen, der sich damit auskennt. (Darauf sollte derjenige eigentlich von selbst kommen. Wenn nicht, VORSiCHT: gut möglich, dass der genau so wenig Ahnung hat ... oder er/sie ist bloß risikogeil oder suizidal oder bescheuert oder whatever.) 

Wie halte ich das Teil richtig?
Welcher Hebel/Knopf macht was?
Von welchen Bereichen sollte ich diverse Körperteile (Finger, Augen etc.) fernhalten?
Wie verhalte ich mich, wenn etwas passiert, das nicht passieren sollte (z.B. Ladehemmung oder Blindgänger)?
usw.

Hat man das erstmal begriffen, bleiben nurnoch 3 Dinge, die man IMMER im Hinterkopf behalten sollte.
1.) Nachsehen, ob die Waffe geladen ist.
Auch wenn sie dir eine vermeintlich vertrauenswürdige Person in die Hand gedrückt hat:
überprüfen,
doppelt überprüfen
hell, dreifach überprüfen, wenn du dir nicht sicher bist. Keiner möchte "Er/Sie dachte, sie ist nicht geladen." auf dem Grabstein stehen haben.

2.) FiNGER WEG vom Abzug, bis die Waffe auf das Ziel zeigt.
Falls du, warum auch immer, Punkt 1 schon nicht befolgt haben solltest, wird so das Schlimmste verhindert. Aber auch sonst ergibt dieses Verhalten durchaus Sinn. Die Sensibilität des Abzugs ist von Waffe zu Waffe unterschiedlich. Viel Zugkraft im Finger ist jedoch nie notwendig. Ein kleines Zucken bzw. eine kurze Verkrampfung (z.B. beim Niesen) kann ausreichen um einen Schuss zu lösen.

3.) Ziele nie auf etwas, das du nicht töten willst.
Wenn du zu blöd für die ersten beiden Punkte bist, und dir noch keiner die Waffe aus der Hand reißen, dich an Arsch und Kragen packen und rauswerfen konnte, wird so wenigstens der Schaden begrenzt.
Außerdem: Spätestens wenn du den Lauf einer Waffe vor die Nase gehalten bekommst, von der du nicht weißt, ob sie geladen ist oder nicht, wirst du wissen, was für ein verdammt beschissenes Gefühl das ist, und das du demjenigen das Teil am liebsten quer ins Tal der Winde rammen würdest.

Ja, Waffen sind cool, ABER KEIN SPIELZEUG!
Wer den Respekt vor ihnen verliert, riskiert Leben und Gesundheit von sich selbst und anderen.

Doch genug Lehrstunde für heute. :D

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Grundlegend bin ich ein Revolvertyp.
Sie entsprechen meiner Auffassung von Ästhetik am meisten. Pistolen sehen (bis auf wenige Ausnahmen) so klobig  aus.  Den Rundungen eines Revolvers kann ich aber nur schwer widerstehen. Vor allem die Colt Python (einigen sicher bekannt als die Weapon of Choice von Rick in "The Walking Dead") hat's mir einfach angetan.


Meiner Meinung nach eine der schönsten Waffen, die überhaupt jemals gebaut wurden. Designtechnisch stimmt da einfach alles. Die bewährte Technik in Colt-Qualität und die .357 Magnum-Munition erledigen den Rest.

Kleine Randnotiz: Magnum ist kein Eigenname einer bestimmten Waffe, sondern ein Munitionstyp.
Der Zusatz "Magnum" im Namen vieler Waffen bedeutet bloß, dass sie auf die stärkere Magnum-Munition ausgelegt sind, die sich durch eine größere bzw. stärkere Pulverladung unterscheidet, wodurch das Projektil (die Kugel) schneller auf eine höhere Geschwindigkeit beschleunigt wird, was Reichtweite und Durchschlagskraft entscheidend erhöht. Mit Magnum-Waffen kann problemlos schwächere Munition des selben Kalibers (des selben Projektildurchmessers) verschossen werden. Umgekehrt wäre es allerdings nicht ratsam, um nicht zu sagen dumm, da die stärkere Pulverexplosion die Waffe beschädigen und in weiterer Folge auch den Schützen verletzen kann. Darum ist es in den Meisten fällen technisch nicht möglich, Magnum-Munition in eine nicht dafür ausgelegte Waffe zu laden, da die Patronenhülsen anders geformt und einen Tick länger sind.
Der Magnum-Schriftzug ist also in etwa vergleichbar mit dem "GT" bei Autos und weist auf "mehr Power unter der Haube" hin, hat jedoch mit dem Hersteller nichts zu tun. So ziemlich jeder Revolverhersteller hat beispielsweise eine .44er Magnum im Angebot, genauso wie es von vielen Modellen verschiedener Autohersteller eine GT-Version gibt.

Um auf mich ansprechend zu wirken, brauchen Revolver allerdings eine Lauflänge von mind. 4'' (ca. 10cm) und sollten 6'' nicht überschreiten. Kurze Stummelläufe und zu lange Rohre sehen einfach kacke aus. ^^
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Ich bleibe bei Faustfeuerwaffen. (Als Laie hoffe ich gerade, dass ich den Ausdruck richtig verwendet habe :'D )
Natürlich gibt es auch einige Pistolen, die als schön empfinde, und die sich über die Jahrzehnte in Sachen Technik und Design fast unverändert gehalten haben.
Die Colt 1911 ist sogar schon über hundert Jahre im Umlauf. Ich denke, das ist die Pistole, die jeder kennt, da sie in unzähligen Filmen und Spielen vorkommt.


Die 1911 ist eine der am weitesten verbreiteten und beliebtesten Pistolen aus guten Gründen: sie vereint zeitloses Design mit einer schlanken Linie, einfacher Bedienung und der Mannstopwirkung eines Kaliber 45-Geschosses. Die angestaubte, teilweise etwas anfällige/empfindliche Mechanik bei halb- und vollautomatischen Colt-Waffen ist jedoch des Öfteren ein Kritikpunkt. Die durch den Kultstatus der Waffe mitverursachte Unmenge an zur Verfügung stehenden Modifikationsmöglichkeiten schaffen da allerdings schnell und recht preiswerte Abhilfe.
Im Falle einer Zombieapokalypse würde meine Entscheidung aber auf eine CZ 75 fallen.


In Sachen Eleganz schenkt die etwas handlichere Tschechin der Amerikanerin nichts. Die Ergonomie des Griffstücks sagt mir persönlich aber mehr zu. Zusätzlich fasst die CZ im Normalfall standardmäßige 9mm-Munition. Dadurch hat das Magazin ein höheres Fassungsvermögen als das der 1911, und der im Gegensatz zu .45 geringere Rückstoß wirkt sich positiv auf Schussfrequenz und Treffsicherheit aus.
Das war's mit den Pistolen.
Als Österreicher würde man vielleicht von mir erwarten, dass ich Glock über alles vergöttere. Nein, tue ich nicht. Mir gefällt zwar das Design und weiß, dass es wirklich hervorragende Schusswaffen sind, aber die Knarre besteht praktisch nur aus Hartplastik. Ich bin mehr ein Freund von Stahl und Holz.
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Apropos, Stahl und Holz: AK 47


DAS Sturmgewehr. Wer die Russin nicht kennt, hat wohl noch nie eine Zeitung aufgeschlagen oder die Nachrichten im Fernsehen gesehen. Nach dem Entwurf von Michail T. Kalaschnikow (der die Waffe nach dem Prinzip "das Beste ist der Feind von gut genug" mit jeder Menge Fertigungstoleranzen konzipierte ^^ ) hergestellt und 1947 in den Dienst der damaligen Sowjetarmee gestellt, ist die AK heute aus der Weltgeschichte nichtmehr wegzudenken. Neuere Versionen orientieren sich noch immer an der alten, als kinderleicht zu bedienen und unzerstörbar geltenden Mechanik. Die halbe Welt fertigt sie unter offizieller Lizenz oder kopiert einfach ganz frech. Es lässt sich nichteinmal schätzen, wieviele es davon gibt. Man sieht sie überall - Osteuropa, Asien, Afrika, Südamerika. Egal, ob kleine Rebellion oder ausgewachsender Krieg: die AK ist zum Zeichen des Aufstands, Widerstands und Kampfes geworden. Manche Länder tragen sie sogar stolz auf ihrer Nationalflagge.
Einfachstesteste Technik, Zuverlässigkeit sonder Gleichen, hohe Treffsicherheit (zumindest bei Einzelfeuer ;) ) und die üppige 7.62mm-Munition ... ich LiEBE sie. :)
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Ich bleibe in Russland. Ich bleibe bei Stahl und Holz.
Keine Auflistung ohne mindestens ein ordentliches Scharfschützengewehr. Auch dabei halte ich mich mit der Mosin Nagant lieber oldschoolig.


Ich mag Repetiergewehre (für CoD-/Battlefield-Spieler: Bolt Action Rifles ;) ) irrsinnig gerne, und die Nagant ist mein Liebling unter ihnen. Natürlich habe ich auch nichts gegen eine Mauser oder Springfield, und natürlich gibt es viele modernere und "bessere" Präzisionsgewehre, nur fehlt ihnen allen eben dieses gewisse Etwas - meine Meinung. Deal with it. :p ^^
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Thema: Shotguns/Schrotflinten.
Wenn ich die Wahl hätte, mein Finger würde sofort auf die Spaß... Spas 12 zeigen.


Schon wieder eine Russin. Langsam wird's auffällig. :D
Was sie außer dem martialischen Design und der typisch zuverlässigen russischen Technik so interessant macht, ist dass sie sowohl als Pump Action Shotgun als auch als Halbautomatik genutzt werden kann.


Soweit jedenfalls zu meinen absoluten Lieblingen. Die "Einkaufsliste" ist wie gesagt eigentlich noch viel länger (u.a. Remington 700 & 870, Beretta M92 & CX4 Storm, HK MP5, M1 Garand, Colt Single Action Army, Browning 1887 & 45-70, Ruger 10-22 usw.), aber der Eintrag ist auch so schon umfangreich genug und liefert ein halbwegs brauchbares Bild meines Waffengeschmacks.

Ähnlichen Waffenenthusiasten wie mir, die der englischen Sprache mächtig sind, kann ich den YouTube Channel von Hickok45 wärmstens empfehlen. Er probiert eine Vielzahl unterschiedlicher Arten von Schusswaffen durch, die ihm zur Verfügung gestellt werden, erzählt einiges über ihre Herkunft, und bietet viele hilfreiche Tipps, was Handhabung, Technik, Wartung und Sicherhheit betrifft. Ich mag den alten Mann sehr ... natürlich auch wegen seines Skills. ^^

Zum Abschluss noch etwas, bei dem ich oft nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll: eine der leider sehr vielen Fail Compilations auf YouTube. Die hier gezeigten Fälle sind allerdings noch äußerst harmlos gegen das Maß an Dummheit, das da draußen sonst noch rumläuft. Als kleiner Lichtblick bleibt einem, dass sich "das Problem" früher oder später wortwörtlich von selbst erledigt.  XD
Und oft genug stehen dir wirklichen Idioten hinter der Kamera und lachen nur dämlich, während sich ungeübte Leute mit Tötungswerkzeugen/Sportgeräten wehtun.


PS: Ich lasse hier absichtlich die "Killerspiel"-Diskussion und sonstige kontroverse Themen wie das "Kriegsspiel" Paintball weg, da die in den letzten Jahren breit genug getreten wurden. Vielleicht komme ich aber ein anderes Mal darauf zurück. Kommt eben drauf an, wann es mich wiedermal so richtig anfuckt, wie engstirnig und realitätsfern Leute sind, die keine Ahnung von Sport & Spiel haben. *fremdschäm* -_-°

Sonntag, 16. März 2014

Der obligatorische Auto-Post

Ich bin männlich, also geht's hier, besser früher als später, auch mal um Autos, Motorräder, Waffen und Frauen ... und die Waffen der Frauen. (Ups, Spoiler! ;) )
So what? Verklagt mich doch. :p
Audi Coupé quattro (B4; 1992-1995)
Audi S2 Interieur (1992-1995)
Fuck, ich vermisse den Wagen. :(
Mir blutet noch immer das Herz, wenn ich daran denke, dass ich mein geliebtes '92er Audi Coupé 2.3 quattro (5 Zylinder, 2.300 ccm, 136 PS, Allrad), von dem leider keine Fotos existieren, aus finanziellen Fründen hergeben musste.
Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich den Wagen geliebt habe und es sicher noch immer tue. Das war MEiN Auto, ein ganz persönlicher und vor allem leistbarer Traumwagen, sofern man auch nur halbwegs gefestigt im Leben steht. Ja gut, der Sex ist in Coupés immer etwas umständlich, aber es ging, und gar nichtmal sooo unbequem.
Habe mich schon in früher Jugend in den Wagen verliebt. Spätestens als einer meiner Kollegen, damals in der Berufschule nach frisch bestandenem Führerschein, eines Tages mit so einem Ding aufgetaucht ist, war es um mich geschehen. Auch, weil es irrsinnig gemütlich war, eine Kiste Bier auf's Dach zu stellen und sich zu dritt auf dem Heckspoiler sitzend einen netten Abend auf dem Parkplatz zu machen. Einige Jahre später, beim Kauf meines eigenen, habe ich genau das erlebt, wodurch ich immer sofort weiß, wenn mir etwas absolut und unwiderruflich gefällt und ich es einfach haben MUSS: das Bauchgefühl legte sämtliche negativen Gedankengänge lahm. Ich sah ihn, machte die Tür auf, stieg ein und war sofort "zu Hause".
UND DER SOUND! O-M-fucking-G, DER SOUND!!!
Ein "Fünfender" von Audi ist meiner Meinung nach das Einzige, das es klangtechnisch mit einem alten amerikanischen V8 aus den 1960ern aufnehmen kann. Ich bekomm' Gänsehaut dabei, die Nackenhaare stellen sich auf, debiles Grinsen nimmt mein Gesicht ein, und ein wohliger Schauer der Entzückung  fährt mir durch den Körper. Dabei ist es fast schon egal, ob es sich nur um das handzahme Haustier eines ganz normalen Audi-Fans oder um die Teufelsposaunen eines Liebhabers und Sammlers geht, bei denen sich sogar Cthulhu ein Erwachen zwei Mal überlegen würde. Ich steh' total drauf. ^^
Man beachte bitte, dass die Klänge aus praktisch dem selben Motor kommen: dem 2.3-Liter Fünfzylinder, der in seiner Konstruktion über die Jahrzehnte nur in Details überarbeitet wurde und nachweislich einer der besten, weil geduldigsten (120 bis 600+ PS durchaus machbar), langlebigsten (200.000 km Laufleistung entlockt dem Motor gerademal ein müdes Grinsen) und zuverlässigsten Motoren ist, die Audi (an sich ja schon ein Qualitätshersteller) jemals gebaut hat. Das Ding ist also in Verbindung mit dem permanenten Allradantrieb maßgeblich für den Mythos quattro verantwortlich, der sich trotz technischer Veränderungen standhaft hält.


Es heißt schließlich nicht umsonst:
"'quattro' bedeutet, dort stecken zu bleiben, wo kein Abschleppwagen mehr hinkommt."


Wenn ich genug Geld hätte, würde ich mir also jeder Zeit wieder einen Audi zulegen. Als Kind der 80er vorzugsweise ein Coupé quattro Typ85 (2.3 Liter Fünfzylinder, 136 bzw. mit Kat 120 PS), den kleinen Bruder des "Urquattro" (2.3-Liter Fünfzylinder, Turbo, 220 PS), der wiederum der kleine Bruder des S1 Sportquattro ist (2.3-Liter Fünfzylinder, Turbo, verkürzter Radstand, 300 - 500+ PS ... außer dem Arsch von Walter Röhrl weiß das wohl niemand so genau. ^^), mit dem in der Gruppe B damals die Rallye-Erfolge eingefahren wurden.
Da diese allerdings geschätze Liebhaber- und Sammlerstücke darstellen, sind gut erhaltene bzw. schön restaurierte Fahrzeuge der Art dementsprechend teuer und werden wohl ein ewiger Traum bleiben. Doch man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Audi quattro, "Urquattro" (ca.1982 - 1991) *schmacht*seufz*sabber* °.°

Jedoch ich wäre wie gesagt schon zufrieden, wenn ich einfach nur "meinen" Audi wieder unter den Hintern bekäme. Er bräuchte nichteinmal elektr. Fensterheber oder Leder oder eine Klimaanlage (obwohl, ein Schiebedach wäre nice :) ). Sogar die Farbe wäre mir fast egal. Aber naja, vielleicht irgendwann mal wieder. (ò_,ó)


Natürlich will ich euch die beinahe unerreichbare Version meiner automobilen Träume auch nicht vorenthalten, wenn wir schon dabei sind.
Seit ich damals mit ca. 15 Jahren zum ersten Mal den Anime zu "Gun Smith Cats" gesehen bzw. kurz darauf auch die Manga gelesen habe, habe ich mich in einen bestimmten Wagen ganz besonders verkuckt.
Ladies and Gentlemen, the 1967 Shelby Mustang Cobra GT 500! (NO! NOT Eleanor! >_<*)


Yeah, I'm a sucker for cars from the 50s, 60s, partly 70s, of course the 80s und sogar ein paar aus den 90ern und 2000er Jahren. Aber DAS 7.4-Liter-V8-mit-380-PS-auf-der-Hinterachse Baby ist DER Traum von mir.
Warum nicht Eleanor aus "Gone in 60 Seconds"?
Ich hasse Eleanor. An sich ein schöner Wagen, aber ich komme nicht umhin daran zu denken, welche Welle der Verunstaltung das Auto aus dem Film losgetreten hat. Unzählige  Shelby GT 500- und Mustang Fastback-Karossen sind den Massen an Schraubern und Tunern für eine Umrüstung auf Eleanor zum Opfer gefallen, obwohl es ohnehin nichtmehr sonderlich viele davon gibt.
Und was haben sie davon?
Sie sehen jetzt alle gleich aus. m(
Wow, ganz toll. Super Leistung ... nicht! -_-°
Darum hasse ich Eleanor. So schöne alte Teile gehören möglichst original erhalten. Nichts gegen ein wenig Tuning und Styling usw. oder die Erschaffung von etwas wirklich Einzigartigem, aber mit der Massengeilheit auf Eleanor haben sie's definitiv übertrieben. Sowas kann ich nicht befürworten. Ändert jedoch nichts daran, dass ich innerlich immer ein wenig sterbe, wenn das Auto am Ende des Films von der Kralle gepackt wird. :/
Hier zum Abschluss ein paar bewegte Bilder meiner Göttin auf vier Rädern. (Habe das Video gerade erst entdeckt und gemerkt: UNGARN, verdammt!!! O.O Ich wohne nur ein paar hundert Kilometer von dem Ding entfernt. *.*)


Enough said.

Freitag, 14. März 2014

The Aristocrats

Nein, damit meine ich nicht den geschmacklosen, jedoch bei weitem nicht schlechten Witz (ACHTUNG: derbster, tiefschwarzer Humor XD ), den man sich in unzähligen Versionen seit Jahrzehnten unter Stand-Up Comedians und Entertainern erzählt (es geht vorwiegend darum, wer ihn am ekelerregendsten erzählen kann), sondern eine Kleidungsrichtung, die sich an formaler Gewandung aus dem Europa des 18. und 19. Jahrhunderts orientiert.
Wie auch auf Steampunk, hat das victorianische England großen Einfluss auf das Erscheinungsbild der Aristocrats. Dadurch sehen sich die Stile natürlich teilweise etwas ähnlich, wobei Aristocrats einen deutlich dunkleren Weg gehen.
Stehen bei Steampunk eher Kupfer, erdige Braun- und Grüntöne bzw. Pastellfarben im Vordergrund, so wird die Farbpalette der Aristocrats mehr durch kräftiges, kontrastreiches Schwarz, Grau, dunkles Rot und Violett regiert, wodurch man deutlich erkennt, dass sich der Stil aus der Gothic- und Visual Kei-Szene entwickelt hat. Weitere Hinweise darauf finden sich natürlich im verwendeten Make Up und den Accessoires.

Aaaanyway, wie komm' ich drauf?
Hab' mir nun irgendwie in den Kopf gesetzt, dem Ganzen ein Chance zu geben und mir ein Aristocrat Outfit zusammenzustellen, einfach so zum Spaß ... und weil's schon sehr ziemlich immens scharf aussieht. :D
Darauf gekommen bin ich auf einer meiner "Stalkingexkursionen" durch den dunkelbunten und bittersüßen Blog von Varis und ihren Bericht über die First European Innocent World Tea Party.
Als Steampunk-Fan, Liebhaber von Filmen wie z.B. "Interview With a Vampire", früherer Anime-/Manga-Fuchs (dementsprechend beeinflusst von japanischer Kultur) bin ich auch Lolita-Mode gegenüber sehr angetan und habe mich gefragt, ob man da als Mann nicht auch irgendwie mitmischen kann. Eigentlich eine dumme Frage. Schließlich war Victorian England für alle da. ^^ Aber sie drängte sich mir eben auf, weil man immer nur Mädels so herumlaufen sieht, und auch in den Eventvideos der einzige Typ oft nur hinter der Kamera steht, noch dazu vergleichsweise unaufwändig gekleidet. Sogar bei Visual Kei müssen sich die Frauen als Frauen verkleiden, weil's außerhalb Japans zu wenige Männer gibt, die die Eier haben, ihre androgyne, wenn nicht sogar straight-up feminine Seite rauszulassen.
WARUM iST DAS SO?! Geht meiner Meinung nach gar nicht! :D
Da ich schon etwas länger irrsinnig auf den edlen und gleichzeitig verspielten Look victorianischer Mode für Frauen (Spitze, Rüschen, Bänder und Schleifen, Korsagen etc. ... O-M-fucking-G! ^^) und Männer (Zylinder, Melonen, Gehstöcke, Taschenuhren, schicke Westen und Mäntel) abfahre, und mich in letzter Zeit immer mehr in die Detailverliebtheit der Community im Allgemeinen verkuckt habe (Nicht nur was die Kleidung und Accessoires betrifft. Kuckt euch im Blog von Varis das Video der kleinen Modenschau auf der Tea Party an. Die Mini-Choreografie beim Wechsel der Models? Ich steh' total auf solche Kleinigkeiten. XD ), will ich das nun auch mal probieren. Außerdem finde ich es wie gesagt schade, dass es anscheinend nur so wenige Männer gibt, die sowas aktiv betreiben, sei es nun als Lebensstil oder bloß als Hobby. Plus, ich seh' in einem Anzug verdammt gut aus, aber es gibt eben nicht wirklich viele Gründe einen anzuziehen, also mach' ich mir den Grund selber. :)

Ich habe noch keine Ahnung, wie und wann ich genau damit anfangen werde. Schließlich sollte ich mich vorerst auf andere Dinge konzentrieren (Job, eigene Wohnung, bla) und das Geld lieber dafür ausgeben. Werde mir also Stückchen für Stückchen immerwieder mal ein paar Dinge über's Jahr verteilt zulegen. Aber ist ja auch nicht so, als hätte ich irgendeinen Stress, außer dass iCH UNBEDiNGT ENDLiCH ANFANGEN WiLL!!! :'D
Eine ungefähre Idee zu einem Outfit habe ich glücklicherweise schon gefunden, jedoch noch keine genaue Vorstellung davon ... was vielleicht auch besser so ist (beugt der Enttäuschung vor, wenn's nachher nicht so aussieht, wie man's gerne gehabt hätte ^^ ). Jedenfalls soll's in etwa in die Richtung gehen.
Das Einzige, was schon so gut wie feststeht, sind die Grundfarben: Schwarz mit violetten Akzenten.
Die Stiefel werden "notgedrungen" eher schlicht. Hätte gerne ein paar Schnallen dran, aber entweder wird Schnallen-Overkill angeboten oder das Design gefällt mir nicht (weil Plateau oder whatever).
Dafür LiEBE ich den Stock. Ich meine, JUST LOOK AT iT!!! Na? NA?! :D 

Donnerstag, 13. März 2014

"Mei Oide/Oida ... ." - "Mein(e) Alte(r) ... ."

... eines der Dinge, die noch keine meiner Freundinnen je von mir zu hören bekommen hat und bestimmt niemals eine von mir hören wird. Auch kann ich mit Stolz behaupten, dass es niemand anderes jemals vernommen hat, wenn ich über meine Freundin gesprochen habe. Sofern mir der Partner eines Freundes/einer Freundin auch nur ansatzweise sympathisch ist, spreche ich nichteinmal von denen so herablassend. Hab' ich mir gar nicht erst angewöhnt.
Ich empfinde es als einen der respektlosesten Ausdrücke dem eigenen Partner gegenüber. Für mich ist diese Bezeichnung einer der Inbegriffe der Niveaulosigkeit. Hätte das Proletariat eine Flagge, würde sie wahrscheinlich "de Oide" heißen. (In dem Zusammenhang bekämen allerdings Ausdrücke wie "de Oide wosch'n/hertrickan" ["waschen"/"hertrocknen"; österr. Umgangssprache für "die Frau verprügeln"] eine deutlich mildere Bedeutung.)
Ich hasse es.
Ich frage mich dabei immer, warum man überhaupt zusammen ist, wenn man es doch nichteinmal schafft, sich gegenseitig beim Namen zu nennen, und sich stattdessen lieber so abschätzige Titel entgegenschmeißt.
Besonders schlimm finde ich es ja, wenn man schon in der Jugend damit anfängt. Ist auch der Grund, warum ich auf das Thema komme. Der 17-jährige Lehrling sprach nämlich diese Woche in einer Mittagspause von "seina Oid'n" (sie ist auch ungefähr in dem "Alter").
In mir zieht sich immer alles zusammen, wenn sowas höre.
Warum macht man sowas?
Kann mir nicht vorstellen, dass es jemand gut findet, wenn man ihn so nennt. Bestenfalls ist einem egal, weil man in einem sozialen Umfeld aufgewachsen ist, in dem das als normal durchgeht. Das bin ich auch, trotzdem sehe ich es anders ... oder vielleicht gerade deswegen. Ich habe eine immense Abneigung dagegen entwickelt. Ganz ehrlich: für mich wäre es sogar ein Trennungsgrund, sollte ich mitbekommen, dass mich meine Freundin "ihr'n Oid'n/ihren Alten" nennt (scherzhafte Neckerei natürlich ausgenommen).
Ja, da kommt wahrscheinlich wieder der Romatiker in mir durch, dessen Grundfeste einer Beziehung aus Loyalität, gegenseitigem Respekt und Vertrauen besteht. Hoffe aber, dass sich die (teilweise leider genau dadurch verursachten) Enttäuschungen des Lebens weiterhin soweit in Grenzen halten werden, dass sich zumindest daran nie etwas ändern wird.

Dienstag, 11. März 2014

Alles raus! Alles neu!

Heute habe ich also meine Zahn-OP hinter mich gebracht.
Eine Zahnbehandlung schiebe ich schon Jahre vor mir her. Was meine Zähne betrifft war ich immer schon ein faules Aas hoch 10.
Mein ältester Bruder putzte sich von Kindheit an IMMER zwei Mal pro Tag die Zähne -> eitriges Kiefer und große OP mit 18. Mein zweiter Bruder (auch 6 Jahre älter) legte nie wirklich sooo viel Wert auf Zahnpflege, mit einem ähnlichen Endergebnis.
Also kam ich schon als Kind zu der Schlussfolgerung: "Fuck it. Wenn schon genetisch schlechte Zähne, wozu dann darum kümmern?" Hinzu kam noch die "Angst" vor Zahnärzten. Naja, nicht unbedingt Angst, ich mag's einfach nicht ... absolut nicht: der Geruch; das Geräusch des Bohrers; das Ausgeliefertsein im Stuhl, während der maskierte Mann über einem mit spitzen Metallgegenständen an äußerst empfindlichen Stellen in einem herumhantiert. Ist ganz und gar nicht Meins. :/
Lieber hatte ich 2-3 Mal im Jahr für ein paar Tage Schmerzen, alsdass ich mich dem freiwillig aussetzte. Es erschien mir als "das kleinere Übel". Da ich nie ein Zukunftsdenker war (kommt ja sowieso immer alles anders, als man denkt), haben mich die Folgen auf längere Sicht nicht interessiert. So nach dem Motto: "Darum lümmere ich mich dann, wenn's so weit ist. Momentan geht's ja.".
Gegen Ende letzten Jahres war es dann so weit. Sogar mir wurde es schon zu unangenehm, praktisch nichts mehr wirklich kauen zu können. Zwar gewöhnt man sich über die Jahre daran, um schmerzhafte Stellen herumzubeißen und die paar Zahnruinen, die noch da sind, so effektiv wie möglich zu nutzen, doch man vermisst es immer mehr, von der Schokolade einfach abzubeißen oder Nahrung nicht mit Zunge und Gaumen zerdrücken zu müssen. Selbst das Lachen überlegt man sich schon zwei Mal. Außerdem begann es mich irrsinnig anzufucken, dass ich nichtmehr ordentlich sprechen konnte. Ich klang schon mehr nach den typischen Säufern an der Tankstelle. Schlimmer noch, ich klang wie meine Mutter, wenn sie getrunken hat.
"JETZT REICHT'S!"
Ab zur Krankenkassen und kucken, was geht. Die Ärztinnen waren sehr nett (fühle mich bei Frauen prinzipiell besser aufgehoben, warum auch immer), sagten mir aber, dass da wohl nichts zu retten sei. Ganz ehrlich: das wollte ich hören. Weg damit! Hatte ohnehin immer nur Ärger mit dem Zeug. Zu großen Teilen selbst verschuldet, ja, aber das ist nun auch egal. :p
Einer ihrer männlichen Kollegen vom anderen Behandlungsraum meinte gleich was von wegen: "Sicher geht da was. Stift hier, Krone da, dort'ne Brücke ... .".
Ich dachte mir nur: "Na klar. Und wer bezahlt mir die Scheiße? Du ganz bestimmt nicht.". Noch dazu wäre das mit x-vielen Behandlungen über mehrere Monate hinweg verbunden gewesen. Fuck that!
Der Typ hatte jedoch nur das Röntgenbild gesehen, das ja nicht sooo schlimm aussah. Nach verbalem Konter der Frauen (geht bei der NÖGKK in St. Pölten zu Frau Dr. Saini und Frau Frostl, die sind cool. :) ) und einem Blick in meinen Mund, zog er sich kleinlaut zurück und ließ die Frauen arbeiten. Männer, pff. ^^
Nach ärztlicher Bescheinigung einer Phobie wurde mir eine Vollnarkose genehmigt (GRATiS, Bitches!!! :D) und hatte heute dann endlich meinen Termin. Durch die Blutanalyse im Rahmen der Voruntersuchung für die Narkose weiß ich nun auch, dass ich weder HiV noch Hepatitis mit mir rumschleppe. Hatte zwar keinen Verdacht, aber trotzdem gut zu wissen. ^^
Zwischenstand: aus VORHER wurde das vorläufige NACHHER.
(ACHTUNG: Ganz und gar nicht hübsch! Bin ich nicht nett, dass ich euch die Bilder nicht einfach vor die Nase setze? ^^ ETWAS ANERKENNUNG, verdammt! >_<*)
Hatte es mir um ein Vielfaches schlimmer vorgestellt, aber bis auf ein paar Stunden Kopfschmerzen nach der Narkose bin ich vollkommen schmerzfrei. Ja, ok, ist auch nix mehr da, was wehtun könnte, ich weiß. :p ^^
Es ist auch nicht wirklich angeschwollen, nur innen ein wenig, also können die keine sonderlichen Schwierigkeiten gehabt haben.
3 Stunden vor der OP
5 Stunden nach der OP
Pfleger Constantin (so stellte er sich bei mir vor, also nenne ich ihn auch so :D ), der Anästhesist, war sichtlich überrascht, dass ich mich nach meinem chemisch induzierten Schläfchen sehr schnell wieder erholt habe. Innerhalb einer halben Stunde war ich von ansprechbar schon wieder zurück auf den Beinen. Die Blutung hielt sich in Grenzen und auch die Taubheit verflog sehr schnell wieder.
Im Informationsblatt stand bei den Hinweisen, dass es durchaus vorkommen kann, dass bei der OP Nerven verletzt und/oder vollkommen durchtrennt werden, was zu chronischen Schmerzen oder Taubheit führen kann. Unter den eventuell betroffenen Bereichen war auch die Zunge aufgelistet. Das war einer der Punkte, vor denen ich ehrlich gesagt am meisten Schiss hatte.
"Bitte nicht meine Zunge 'unbrauchbar' machen oder auch nur ihre Funktion einschränken. :( Ich brauch' die noch. Die ist eines meiner Lieblingsteile."
Ich muss hier kurz mal den Macho raushängen lassen: Ladies, ich kann Entwarnung geben. Die Zunge ist voll einsatzbereit. ;)
Aaaanyway, in zwei Wochen wird ein Kieferabbdruck gemacht, nach dem dann die Prothesen angefertigt werden. Bis dahin muss ich teilweise wieder neu sprechen lernen. F geht ganz gut, auch das englische T-H bekomm' ich irgendwie hin, aber S-Laute klingen grauenvoll. :/
Keine Zähne sind trotzdem jetzt schon ansehnlicher als schlechte Zähne. :)
Werde morgen probieren was zu ess ... lutschen. ^^ Heute trau' ich mich das noch nicht wirklich.

Samstag, 8. März 2014

Erste Arbeitswoche seit 2 Jahren

Hatte nun also die erste Woche des Probemonats in einer kleinen Schlosserei, die auch eine Schmiede hat, in einer ländlichen Ortschaft kurz vorm Arsch der Welt. Ein gemütlicher 10 Leute-Betrieb.
Die Schmiede ist mit Abstand das Geilste, was ich seit langem gesehen hab'. Ich steh' total drauf. ^^ Der Teil des Gebäudes, in dem sie sich befindet, ist 200 Jahre alt. Der große alte Hammer, der noch mittels Schwungrad, Pleuelstange und Blattfedern funktioniert, wurde erst vor ein paar Jahren auf Elektroantrieb umgerüstet. Bis dahin liefen die Räder noch mit Wasserkraft. Der Stromgenerator, der das Bürogebäude versorgt, wird noch immer durch den kleinen Bach angetrieben, der durch die Firma fließt.
Alles ist so schön dreckig und alt und unelektronisch. Nichteinmal im Büro steht ein Computer. :D

Montag
Klar war ich nervös. Seltsamerweise überwog die Vorfreude. Außerdem wurde der Morgen von einigen positiven "Vorzeichen" begleitet.
Auf dem Weg zur Arbeit sah ich, als der Zug einfuhr, dass einer meiner ehemaligen Arbeitskollegen vom DHL, mit dem ich mich immer gut verstand, nun Zugführer ist und regelmäßig auf der Strecke fährt.
30 Min. später war ich am Bahnhof der Nachbarortschaft des Dorfes, in dem die Firma ist. Von da an sind's dann noch ca. 10-15 Min. Fußmarsch bis zur Firma. (Memo an mich: ein Fahrrad wäre nett.) Aber unterwegs komme ich an einem kleinen Bauernhof vorbei, mit dem Freilauf für die Schweine direkt neben dem Gehweg. ICH LIEBE SCHWEINE! :D (Das Einzige, was mir tot genauso viel Freude bereitet wie lebendig. ^^)
In der Firma angekommen half ich als erstes dem Lehrling Stahlrohre zu putzen/entfetten, die sie als Dauerauftrag zu hunderten für eine nahegelegene Druckerei anfertigen. Der Lehrling war genauso angepisst wie ich, dass Leo DiCaprio schon wieder keinen Oscar bekommen hat. Noch dazu ist er großer "Breaking Bad"-Fan und will bald mit "Game of Thrones" anfangen. Für Gesprächsstoff war also gesorgt. ^^
Am Nachmittag erklärte mir der Chef noch kurz die alte Drehbank (Baujahr: "Not-Ausschalter war noch nicht erfunden"), damit ich die Rohre in Zukunft selbst abdrehen kann. Geiles Teil. Erinnert mit all den Hebeln und Kurbeln an ein Flak oder ein U-Boot aus dem 2. Weltkrieg. Hatte noch nie mit so einem Ding gearbeitet, aber die einfache Mechanik erklärt sich ohnehin fast von selbst.

Dienstag
Faschingdienstag. Arbeiten nur bis 12:00 Uhr.
Naja, ich machte in der Halle die Rohre, die Gesellen bearbeiteten in der Werkstatt zwei Kisten Bier.
Mittags lud der Chef zum Essen ein. Danach ging's mit der Belegschaft ab auf Sauftour durch die Ortschaft. Man MUSS saufen. Weniger um von den Leuten akzeptiert zu werden (die sind ganz nett), aber um die Playlist-aus-der-Hölle der Marke "Bauerndisko" in den Lokalitäten zu ertragen. Deutschen Schlager, DJ Ötzi, Mike Krüger, EAV und den Ketchup Song empfinde ich mit steigendem Alkoholspiegel jedoch als noch schlimmer als nüchtern.
Glücklicherweise fanden wir am Abend den Weg in eine Bar, in der ich den Barkeeper/DJ von früher kenne. Der versorgte mich mit good ol' Metallica, Cypress Hill und The Baseballs.

Mittwoch
Aschermittwoch -> ausnüchtern.

Donnerstag
Den ganzen Tag an der Drehbank verbracht. Das Teil wird einmal auf ein bestimmes Maß eingestellt und dann werden erstmal 100-200 Rohre abgredreht. Einspannen -> kurbeln -> ggf. nachmessen -> repeat. Rohr um Rohr um Rohr um Rohr. Ist aber lange nicht so öde, wie es klingt. Die Zeit verfliegt dabei.
Nebenher kam noch der Chef zu mir und meinte, dass die Montage-Firma nebenan auch jemanden sucht. Da er nach meinem Probemonat ja noch zwei anderen Leuten eine Chance geben will, könnte ich mich dort melden, um zwischenzeitlich nicht wieder auf's Arbeitsamt zu müssen. Werd' ich auf jeden Fall machen. :)

Freitag
Hab' am Vormittag die Maschine alleine auf ein anderes Maß eingestellt. Sicherheitshalber ließ ich's den Schmied nach den ersten 2-3 Rohren überprüfen, damit ich nicht wortwörtlich 100 Mal Blödsinn mache. Hat aber alles gepasst. ^^
Als etwas später der Chef vorbeikam, hatte ich schon ca.30 Rohre fertig. Ein kurzes Aufblitzen von Angst in seinen Augen, als ich ihm sagte, dass ich die Maschine selbst umgestellt habe, ließ sich nicht leugnen. Der Griff zum Maßband schien wie ein Schockreflex. Er hat immerhin schon genug Arbeiter die einfachsten Dinge verbocken sehen. Der "Oh Gott, 30 Rohre im Arsch."-Ausdruck verflog dann aber nach der Messung gleich wieder aus seinem Gesicht. Ja, ich weiß, dass ich gut bin. :p ;)

Insgesamt also eine sehr erfolgreiche Woche, und die angenehmste seit langem. Und das, obwohl ich vor lauter Müdigkeit nichteinmal eine einzige meiner Serien kucken konnte. Immerhin halten sich die Muskelkater (-käter? o_O) in Grenzen. Und der Hunger ist auch wieder einigermaßen da. Hab' schon Montag abends auf Anhieb eine Salamipizza weggeatmet. ^^
Das Einschlafen geht schneller, aber einfacher wird es dadurch nicht wirklich. Habe noch immer keine Reaktion auf den DiAMETER erhalten. Diese fucking Ungewissheit macht mir echt zu schaffen. Geduld ist nunmal nicht meine Stärke. :/
Die alte Frau geht mir auch immer mehr auf den Senkel. Nur kann ich mich ohne fixe Arbeit und dementsprechend mehr Geld noch um keine eigene Wohnung umsehen.
Aber naja, jetzt wird erstmal über's Wochenende entspannt, Serien und Filme gekuckt, und die Playlist erweitert. Sollte auch noch feste Nahrung zu mir nehmen, solange ich noch kann. Nächste Woche Dienstag steht die große Zahn-OP auf dem Plan. Danach gibt's einige Tage Painkiller OHNE ENDE! Das wird witzig ... für mich zumindest.
Ich möchte mich also schon im Voraus bei den Leuten entschuldigen, die mir auf Twitter folgen. Kann sein, dass es etwas anstrengend wird. ^^